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Unsere herrlichen Rot- und Weißweine
ein Hochgenuss für alle Sinne

Familie Umbach Hofgut Stöckig 74629 Pfedelbach Tel. 07946-8473 Fax 07946-943568
"Viertelesschlotzer" heißen die Weintrinker bei uns im Ländle, die Ihren Wein Viertele für Viertele am liebsten selbst schlotzen (genießen). Einige Spezialitäten lassen wir nur ungern aus dem Ländle heraus. Verständlich wenn Sie erst einmal von der roten und weißen Vielfalt getrunken haben..........

Der Regent

wurde 1967 durch G. Alleweldt am Institut Geilweilerhof in Siebeldingen/Pfalz gekreuzt, und zwar aus ((Silvaner x Müller-Thurgau) x Chambourcin), also aus einer weißen und einer roten Rebe. Die Rebe erhielt erst 1993 den Sortenschutz und darf seitdem in Deutschlandangebaut werden.

zwei herausragende Eigenschaften machen den Regent immer beliebter. Erstens die sehr guten, farbdichten (dunkles, undurchdringliches Rot), voluminösen und südländisch anmutenden Weine. Und zweitens seine Resistenz gegen Pilzkrankheiten. Der Regent kann sich selber gegen die vielen schädlichen Pilze wehren, die die Rebe sonst bedrohen und gegen die gespritzt werden muss. Also ist der Regent nicht nur gut für den Weintrinker, sondern auch für die Umwelt.


Der Riesling

Die wohl feinste und komplexeste Weißweinsorte der Welt bringt vor allem in kühlen und gemäßigten Klimazonen die überzeugendsten Ergebnisse hervor. Erst nach langer Reifezeit am Rebstock kann er seine spezifische Aromatik entwickeln. In seiner Fähigkeit, die Eigenarten des Terroir zum Ausdruck zu bringen, ähnelt er dem Cabernet-Sauvignon. Hoch geschätzt an Rieslingen ist die Kombination von hoher Säure und Extrakt. Die Rebsorte stammt wahrscheinlich von einer Wildrebe am Oberrhein ab. Bereits vor 1500 wird sie urkundlich erwähnt. Riesling reift sehr spät und stellt hohe Anforderungen an die Lage. In ihrer Lagerfähigkeit sind Rieslinge unübertroffen.

Farbe: Je nach Ausbau blaß mit Grünstich bis goldgelb,

Aromen: Apfel, Grapefruit, Pfirsich, Aprikose, Quitte, Ananas, Mango, Kräuter, Mineralien. Geschmack: Riesling zählt zu den Rebsorten mit den wohl vielfältigsten Aromen und liefert eine ganze Palette einheimischer und exotischer Früchte, Kräuter, rassige Säure, leichter bis kräftiger Körper, Essen: asiatische Küche, zarter Seefisch, Süßwasserfisch, Schalentiere, Kalb, Geflügel, Frischkäse, schwerere Weine ab Spätlese auch zu Enten- oder Gänsebraten, süß als Aperitif oder zum Dessert.


Trollinger

Am wohlsten fühlen sich die Trollinger-Reben auf warmen Böden, insbesondere auf Keuper oder auf Muschelkalkformationen. Die späte Reife noch nach dem Riesling erfordert eine sehr gute Lage, die zudem möglichst frostfrei sein sollte. Trollinger ist eine ertragreiche Sorte mit Erträgen von 100 hl/ha; somit kann sie auch auf armen Böden stehen und in weiträumig angelegten Weinbergen gedeihen. Das Mostgewicht bleibt meist im Qualitätsweinbereich, 70 Grad Oechsle sind es im Mittel. Und die Säure fällt mit 7 bis 10 Promille für einen Rotwein ungewöhnlich hoch aus.

Der Trollinger wird vom Kellermeister zu einem frischen, kernigen und bodenständigen Tropfen ausgebaut. Eine gewisse Restsüße verleiht den harmonischen Trinkweinen zusätzliche Süffigkeit. Die leichten, rassigen Weine benötigen keine mehrjährige Lagerung, sondern sind im Jahr nach der Ernte trinkreif. Ihr feinblumiger Duft verrät einen zarten Muskatton oder auch ein Wildkirschenaroma. Meist präsentieren sich die Weine im Glas in einem hellen Rot, in guten Jahren auch rubinrot. Auch Weißherbst (Schillerwein)wird angeboten. Und die saftigen Beeren sind als Tafeltrauben beliebt. Es versteht sich von selbst, dass ein Wein, den viele Konsumenten nahezu täglich trinken, eine hohe Bekömmlichkeit besitzt. Der Konsumwein wird gerne zur deftigen Brotzeit genommen, passt aber auch gut zu einem Stück hellem Fleisch oder zu neutralem Frischkäse.

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